Medien Welcome To The Machine

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Welcome To The Machine 01:38:42

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Die 12 Gebote des Musikbusiness in einem einzigen Film. Das Geheimnis des Erfolgs, der Sinn von Musikpreisen, die Wahrheit über Plattenverträge und noch neun weitere Ungeheuerlichkeiten. „Welcome to the Machine“ ist mehr als ein Dokumentarfilm. „Welcome to the Machine“ zeigt die ganze Wahrheit. Legionen von Stars, ein Haufen von Fachleuten und reichlich Experten sagen die Wahrheit, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit über die Maschine.

„Welcome to the Machine“ zeigt das Innere der Musikbusiness-Maschinerie. Dabei schert sich der Film nicht um Genres, noch um Kategorisierungen. Es gibt tausend unterschiedliche Musikwelten, aber nur ein Business. Der Mikrokosmos Österreich wird ebenso durchleuchtet, wie der globale Musikzirkus in New York oder London, Helsinki oder Tel Aviv. Nicht immer ganz ernst, aber immer selbstkritisch und vor allem schonungslos - schließlich geht es bloß um eins: Musik. Obwohl….

„Welcome To The Machine” ist eine dokumentarische Untersuchung der Funktionsweise des Musikbusiness. Damit wird der Film automatisch 100% Dokudrama, 100% Dokumödie und 100% Semi-Investigativ.
In 12 Kapiteln wird der Frage nachgegangen, wie der Arbeitsalltag auf dem Weg zum, sowie im Beruf Pop/Rockstar aussieht. Was muss man bei einer Bandgründung beachten? Was macht ein Musikmanager? Wie funktionieren Musikmedien, Bandwettbewerbe und Promotionstrategien? Vor allem aber: Gibt es wirklich ein Erfolgsrezept, das man befolgen kann? Der Film gibt darauf eine ganz klare Antwort. Es gibt nämlich genau so viele Erfolgsrezepte, wie es auch erfolgreiche Künstler/Bands gibt. Das geht ganz vieldeutig aus den zahlreichen Interviews, die für „Welcome to the Machine“ mit nationalen und internationalen Größen geführt wurden, hervor.

Von der Starsopranistin Natalia Ushakova bis zum Ex-Modern Talking Sänger Thomas Anders, von den Gangsterrappern Cypress Hill, One Republic & MTV Legende Ray Cokes bis zu den Altrockern von Nazareth lassen mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler die Zuschauer an ihren, nicht immer angenehmen, Erfahrungen teilhaben. Auf pointierte und unterhaltsame Art und Weise erzählen sie über eigene Fehler und wie auch sie sich bisweilen in den Fallstricken des Musikbusiness verfangen haben. Sie erklären aus eigener Erfahrung, warum etwas funktioniert, oder eben warum es ihrer Meinung nach genau gar nicht funktionieren kann.
Aber nicht nur die Künstler selbst kommen in „Welcome to the Machine“ zu Wort. Auch Musikjournalisten, Labelbetreiber, Promoter, Konzertveranstalter und viele andere, die aktiver Teil der „Maschine“ sind, nehmen zu den Einzelthemen klar und deutlich Stellung.

Doch damit nicht genug. Die Tipps und Tricks der Etablierten wurden von „The New Vitamin“, einer aufstrebenden Band, dem Praxistest unterzogen. Die jungen Elektrorocker aus Wien testen den Erfahrungsschatz von Profis auf Star-werd`-Tauglichkeit. Dazu lassen sie sich im Tonstudio, bei Streitgesprächen im Proberaum und bei umstrittenen Bandcontests filmen.

Jedes der Kapitel bildet eine eigenständige Einheit, getragen von einem eigenen Handlungsstrang. Mit unterschiedlichsten narrativen Mitteln werden die verschiedenen Themen informativ und humorvoll aufbereitet. Das können ebenso Animationen sein, wie auch die echte Geschichte einer Band, die einen Bandcontest gewinnt. Die unterschiedlichen Ebenen des Films werden im Split-Screen Verfahren visualisiert. In Summe entsteht so das facettenreiche Panorama einer allgegenwärtigen und doch meist im Verborgenen agierenden Branche. Kurzweilig und allgemeinverständlich erzählt. Da gibt es kein EPK für die PK zum VÖ. Auch deshalb ist „Welcome to the Machine“ ganz bestimmt kein Film nur für Fachleute, vielmehr ist es erstklassige informative Unterhaltung für eine Jede, für einen Jeden, die/der gerne Musik hört. Vor allem aber ist „Welcome to the Machine“ geradezu ein „Pflichtfilm“ für angehende Musiker, unabhängig davon, in welchem Genre sie musikalisch agieren.

Erdacht und produziert wird die international ausgerichtete (Stars), aber dennoch unleugbar österreichische („Maschinisten“) Dokumentation von Andreas Steinkogler, der jahrelang für den Musiksender GOTV tätig war, nun als Regisseur und Kameramann für diverse Produktionsfirmen arbeitet, sowie Bands managt und nicht zuletzt auch als DJ unterwegs ist.
Bei diesem Film wurde er unterstützt von Hannes Höttl (Musikjournalist, Musiker, Autor, Ex-Labelmanager, Ex-A&R).

Kategorien: Dokumentation, Langfilm
Herstellungsland: Österreich / Deutschland
Jahr: 2014
Regisseur: Andreas Steinkogler
Drehbuch: Andreas Steinkogler / Hannes Höttl
Produzent: Andreas Steinkogler
Besetzung: Bloodhound Gang, Cypress Hill, Adam Green, Die goldenen Zitronen, White Lies, Thomas Anders, Amorphis, Asaf Avidan, Black Rebel Motorcycle Club, Blood Red Shoes, Blumentopf, Bullet For My Valentine, Chilly Gonzalez, Coldcut, Danko Jones, Disturbed, Fatboy Slim, Fehlfarben, Fettes Brot, Flogging Molly, Helloween, HIM, Kim Wilde, Kool And The Gang, Nada Surf, Nazareth, New Model Army, One Republic, Peaches, Oomph!, Papa Roach, Die Sterne, Sunrise Avenue, Suzie Quatro, Uriah Heep uvm.
IMDB: https://www.imdb.com/title/tt2698764/

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